In einer heute in The Daily Nation veröffentlichten Analyse haben Prof. Masibo Lumala, PhD, MPRSK und ich aus Perspektive der Carl Duisberg Gesellscha …
In einer heute in The Daily Nation veröffentlichten Analyse haben Prof. Masibo Lumala, PhD, MPRSK und ich aus Perspektive der Carl Duisberg Gesellschaft (CDG) heraus deutlich gemacht: Die Neujustierung der Beziehungen zwischen Kenia und Deutschland ist mehr als klassische Diplomatie. Sie ist ein strategischer Hebel, der geopolitische Interessen, wirtschaftliche Chancen und politische Gestaltungskraft zusammenführt.
Der Beitrag zeigt, wie Kenia seine Rolle als regionaler Knotenpunkt in Ostafrika weiter ausbaut – und warum Deutschland seine Partnerschaft strategischer, investitionsorientierter und zugleich politisch belastbarer ausgestalten sollte. Für die CDG ist das ein klarer Arbeitsauftrag: Brücken zu bauen zwischen politischen Entscheidungsträgern, Wirtschaft und Umsetzungsakteuren – und Kooperationen in konkrete Projekte zu übersetzen.
🔍 Drei Dimensionen – untrennbar miteinander verbunden:
➡️ Politisch: Verlässliche Partnerschaft in einer fragmentierten Weltordnung
➡️ Wirtschaftlich: Neue Räume für Handel, Investitionen und industrielle Kooperation
➡️ Geopolitisch: Kenia als Stabilitätsanker und Brücke zwischen Afrika, Europa und dem Indopazifik

