Globale Transformation braucht neue Formen der Zusammenarbeit. Fachkräftesicherung, industrielle Transformation, resiliente Lieferketten und der Zugan …

Globale Transformation braucht neue Formen der Zusammenarbeit.
Fachkräftesicherung, industrielle Transformation, resiliente Lieferketten und der Zugang zu Rohstoffen lassen sich nicht mehr getrennt voneinander denken. Arbeitsmärkte, Bildungssysteme und internationale Partnerschaften wachsen zunehmend zusammen.
Entscheidend ist dabei nicht nur was gebraucht wird, sondern wie Kooperationen gestaltet sind: verlässlich, fair, skalierbar – und mit echter Wertschöpfung auf beiden Seiten.
Die kommenden Jahre werden zeigen, ob es gelingt, aus politischen Absichtserklärungen belastbare Strukturen zu machen: für Qualifizierung, Beschäftigung, Investitionen und strategische Autonomie in einer fragmentierten Welt.
Genau hier setzen neue Partnerschaftsmodelle zwischen Wirtschaft, Politik und Bildung an.

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East Africa baut mehr erneuerbare Energie denn je – und doch bleibt Strom für Millionen unzuverlässig oder unerschwinglich. Der Grund liegt selten in …

East Africa baut mehr erneuerbare Energie denn je – und doch bleibt Strom für Millionen unzuverlässig oder unerschwinglich. Der Grund liegt selten in fehlenden Kraftwerken, sondern in fragilen Netzen, falschen Anreizen, mangelnder Wartung und zu wenig Skills. Unser Op-Ed argumentiert: Entscheidend sind nicht Megawatt, sondern Systeme, die funktionieren und bleiben – ein zentraler Befund aus Sustainable Energy Development in East Africa – Interdisciplinary Approaches (2025, DOI: 10.14512/9783987264979).

East Africa is building renewables at unprecedented speed—yet for millions, power remains unreliable or unaffordable. The real bottleneck is rarely generation; it’s fragile grids, misaligned incentives, weak maintenance ecosystems, and skills gaps. This op-ed argues that the decisive factor is not megawatts, but durable delivery systems—an insight at the core of Sustainable Energy Development in East Africa – Interdisciplinary Approaches (2025, DOI: 10.14512/9783987264979).

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Ein kleines MoU, ein größeres Signal. Die Kooperation zwischen Ecobank und der Bank of China (Mauritius) ist weniger Symbolik als Infrastrukturpolitik …

Ein kleines MoU, ein größeres Signal.
Die Kooperation zwischen Ecobank und der Bank of China (Mauritius) ist weniger Symbolik als Infrastrukturpolitik: Zahlungsverkehr, Handelsfinanzierung und Währungsoptionen. Während der China–Afrika-Handel wächst, verlagert sich die eigentliche Dynamik unter die Oberfläche – in Settlement-Systeme, Korridore und eine zunehmend multiwährungsfähige Handelsarchitektur. Der US-Dollar bleibt zentral, aber Alternativen werden operativ.
A small MoU, a larger signal.
Ecobank’s partnership with the Bank of China (Mauritius) is not about symbolism, but about infrastructure: payments, trade finance and currency options. As China–Africa trade grows, the real shift is happening below the surface — in settlement systems, corridors and the gradual move toward a multi-currency trade architecture. The dollar remains central, but alternatives are becoming operational.

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Afrikas kritische Mineralien stehen im Zentrum der neuen Weltordnung. Doch die entscheidende Macht sitzt nicht im Schacht, sondern in der Raffinerie. …

Afrikas kritische Mineralien stehen im Zentrum der neuen Weltordnung. Doch die entscheidende Macht sitzt nicht im Schacht, sondern in der Raffinerie. Wer Verarbeitung, Standards, Energie und Logistik kontrolliert, kontrolliert die Wertschöpfung und am Ende auch politische Spielräume.
Mein neues Wissenschaft und Politik Stück argumentiert deshalb gegen die einfache Frage China oder Westen. Die richtige Frage lautet: Welche Partnerschaftsarchitektur ermöglicht afrikanische Industrialisierung, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.
Ein Schlüsselbegriff ist Trilateralität. Europa plus Golfstaaten plus Afrika kann Kapital, Energie und Korridore bündeln. Europa plus Japan plus Afrika kann Prozesskompetenz, Qualitätsstandards und industrielles Lernen in die Mitte der Kette bringen. Multilaterale Konsortien mit Entwicklungsbanken und Abnehmern können Governance, Transparenz und Umweltstandards institutionalisieren.
Die Pointe: Lieferkettensicherheit für Europa funktioniert nur, wenn Afrika nicht erneut Rohstofflieferant bleibt, sondern Processing, Recycling, Ausbildung und regionale Cluster aufbaut. Der Schacht ist der Anfang. Die Zukunft entscheidet die Mitte der Kette.
CriticalMinerals Africa IndustrialPolicy SupplyChains Geopolitics TrilateralCooperation EU Gulf Japan AfCFTA

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Rethinking Strategic Autonomy for Kenya and East Africa. Strategische Autonomie für Kenia: Von der Verwundbarkeit zur Gestaltungsmacht

Strategische Autonomie für Kenia: Von der Verwundbarkeit zur Gestaltungsmacht

Ostafrika, insbesondere Kenia, steht an einem Wendepunkt. Infrastruktur, Energie, Logistik und digitale Netze sind in den letzten Jahren rasant gewachsen, häufig mithilfe externer Finanzierung, Technologie und Baukompetenz. Diese Erfolge haben jedoch auch Verwundbarkeiten sichtbar gemacht: einseitige Standard- und Lieferabhängigkeiten, schwer anpassbare Vertragswerke und ein enger fiskalischer Spielraum in konjunkturell heiklen Zeiten.

Der Roundtable “Rethinking Strategic Autonomy for Kenya and East Africa” am 27. November 2025 in Nairobi beginnt genau hier.

Ziel ist es, den Begriff strategische Autonomie aus der politischen Rhetorik in ein operatives Handlungsprogramm zu übersetzen: Welche Partnerschaften, Regeln und Instrumente erhöhen die lokale und regionale Gestaltungsmacht – und welche verfestigen lediglich Abhängigkeiten in neuer Form? Das vertrauliche Format (Chatham-House-Regeln) bringt hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Finanzsektor, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Lösungen statt Schlagworte zu diskutieren.

Vom „Ob“ zum „Wie“: Diversifizierung als Kernprinzip

Die strategische Frage lautet nicht länger, ob Kenia und die ostafrikanischen Staaten ihre Außenbeziehungen breiter aufstellen sollten, sondern wie diese Diversifizierung konkret aussehen muss. Autonomie meint nicht Abschottung, sondern die Fähigkeit, zwischen belastbaren Optionen zu wählen – technologisch, finanziell und politisch. Im Blick sind Partner mit unterschiedlichen Angebotslogiken:

  • Japan und Südkorea mit industriepolitischer Tiefe, Qualitätsstandards und verlässlichen Lieferketten,
  • die Vereinigten Arabischen Emirate als schneller Kapital- und Logistikinvestor mit hoher Umsetzungsgeschwindigkeit,
  • die Europäische Union mit großem Binnenmarkt, regulatorischer Tiefe und umfangreichen Förderinstrumenten.

Die Leitfrage: Welche Kombination erhöht Kenias und Ostafrikas Wahlfreiheit und Verhandlungsmacht – statt sie zu beschneiden?

Drei Spannungsfelder, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden

1) Infrastruktur vs. Fiskalrealität. Großprojekte erzielen nur dann Produktivitätsgewinne, wenn Bau, Betrieb und Folgekosten transparent und tragfähig sind. Erforderlich sind Finanzierungsstrukturen mit klarer Risikoaufteilung, nachvollziehbaren Rückzahlungsprofilen und weniger Import fertiger Komplettlösungen – dafür mehr lokale Wertschöpfung, Wartbarkeit und offene Schnittstellen.

2) Technologiezugang vs. Lock-in-Effekte. Proprietäre Standards, gebündelte Liefer- und Serviceverträge oder exklusive Datenpfade erschweren spätere Anbieterwechsel. Wer Autonomie will, setzt auf Interoperabilität, Reversibilität und modulare Systeme, die sich ohne Totalsanierung diversifizieren lassen.

3) Politische Souveränität vs. geopolitische Blöcke. Je polariserter das Umfeld, desto stärker der Druck zur Zuordnung. Resiliente Partnerschaften sind regelbasiert: Transparenzklauseln, belastbare Streitbeilegungsmechanismen sowie Grundsätze, die wirtschaftliche Resilienz und politische Handlungsfreiheit sichern.

Vom Panel zur Praxis

Die Dramaturgie des Roundtables verbindet Diagnose und Umsetzung. Am Vormittag steht die ehrliche Kostenrechnung bestehender Exponierungen im Mittelpunkt – finanziell, technologisch und institutionell. Im Anschluss werden Angebote alternativer Partner anhand messbarer Kriterien verglichen: Kapitalzugang, Wissens- und Technologietransfer, Umsetzungsgeschwindigkeit, Governance-Qualität und lokale Spillover. Nachmittägliche Breakout-Sessions vertiefen die Themen Infrastruktur und Entwicklungsfinanzierung; eine Plenarsynthese bündelt konkrete Empfehlungen. Abends schafft ein Networking-Dinner Raum für bilaterale Verständigung.

Diese Architektur vermeidet zwei Sackgassen: moralische Schwarz-Weiß-Debatten über „gute“ oder „schlechte“ Partner einerseits und Projektlisten ohne Governance-Fundament andererseits. Stattdessen etabliert sie Leitplanken, anhand derer künftige Kooperationen geprüft und priorisiert werden.

Ein praktikabler Rahmen für strategische Autonomie

Fünf Bausteine sollten in künftige Kooperationsformate verbindlich einfließen:

  1. Transparente Finanzierungsarchitektur: Standardisierte Offenlegung zentraler Schuldparameter und Nebenabreden; gestufte Risikoübernahmen (z. B. Garantien für Bau- und Nachfragerisiken statt pauschaler Staatsgarantien); klare Exit- und Anpassungsoptionen.
  2. Offene, interoperable Technologien: Vermeidung von proprietären Lock-ins; Verpflichtung auf offene Standards und Datenportabilität; vertraglich gesicherte lokale Ausbildungs- und Wartungskapazitäten.
  3. Lokale Wertschöpfung und Lieferkettenresilienz: Sinnvolle Mindestquoten für lokale Beschaffung; Aufbau regionaler Zulieferökosysteme; Diversifizierung kritischer Komponenten und -korridore.
  4. Institutionelle Qualität: Unabhängige Projektbewertungen, stringente Ausschreibungen, maximale Vertragsöffentlichkeit, klare Governance der Projektgesellschaften.
  5. Betrieb über den Lebenszyklus: Fokus auf Total Cost of Ownership statt auf die Baukosten allein; Performance-Kennzahlen und Wartungsverpflichtungen; Mechanismen zur Krisenreaktion.

Diese Bausteine sind frei von Ideologie und erhöhen nachweislich die Verhandlungsmacht, die Resilienz sowie die gesamtwirtschaftliche Rendite großer Investitionen.

Was heißt das für Partnerangebote?

  • Japan/Südkorea: Stärken in Qualitätsindustrien, Standardisierung und Lieferkettenmanagement. Entscheidend sind die Öffnung für regionale Anbieter und die Diffusion von Know-how statt abgeschotteter Enklaven.
  • VAE: Geschwindigkeit und Kapitalzugang werden wirksam, wenn Transparenz, der lokale Kompetenzaufbau und eine faire Risikoaufteilung verbindlich mitverhandelt werden.
  • EU: Marktgröße, regulatorische Tiefe und Förderinstrumente sind attraktiv – sie entfalten ihre Wirkung, wenn Entscheidungswege gebündelt und Verfahren beschleunigt werden.

Der Roundtable kann als Matching-Instanz dienen: Projekte werden nicht nur technisch, sondern auch anhand der Autonomie-Leitplanken bewertet und den Partnern mit der besten Passung zugeordnet.

Ergebnisorientierung: Von Prinzipien zu Prioritäten

Am Ende sollte ein kompakter, umsetzbarer Empfehlungsrahmen stehen:

  • ein Set von 6–8 Grundsätzen (Finanzierung, Technologie, Governance, Lokalisierung, Resilienz, Nachhaltigkeit),
  • eine Prioritätenliste wirksamer Sektoren und Projekttypen (z. B. Korridorlogistik, verlässliche Energie, digitale Backbone-Infrastruktur),
  • sowie eine Verfahrensskizze zur regelmäßigen Überprüfung und Anpassung künftiger Partnerschaften.

Damit verschiebt sich der Fokus von Einzeldeals hin zu regelbasierter Deal-Fähigkeit – dem Kern strategischer Autonomie.

Autonomie als Prozess

Strategische Autonomie ist weniger ein Zustand als ein Prozess. Für Kenia und die ostafrikanischen Staaten bedeutet das, Entscheidungen so zu treffen, dass die nächste Entscheidung leichter wird – mit besseren Daten, mehr Optionen und wachsender eigener Kompetenz. Genau hier setzt der Roundtable an: Er übersetzt ein Leitmotiv in überprüfbare Prinzipien, konkrete Verfahren und priorisierte Projekte. Das Ergebnis ist mehr als ein Dokument – es ist ein Arbeitsmodus, der Gestaltungsmacht Schritt für Schritt vergrößert.

Anmeldungen unter:

https://www.eventbrite.de/e/rethinking-strategic-autonomy-for-kenya-and-east-africa-tickets-1850786535349?utm-campaign=social&utm-content=attendeeshare&utm-medium=discovery&utm-term=listing&utm-source=cp&aff=ebdsshcopyurl

Fachkräftemangel ist kein Zukunftsszenario – er ist Gegenwart.“ Pflegeheime, IT-Unternehmen, Gastronomiebetriebe: Sie alle suchen Personal. Afrika hat …

Fachkräftemangel ist kein Zukunftsszenario – er ist Gegenwart.“
Pflegeheime, IT-Unternehmen, Gastronomiebetriebe: Sie alle suchen Personal. Afrika hat das Potenzial – Deutschland die strukturellen Hürden.
In einem neuen Standpunkt zur aktuellen Studie der Global Perspectives Initiative macht die Carl-Duisberg-Gesellschaft deutlich:
Migration ist kein symbolisches „Stadtbild“-Thema, sondern eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe – wirtschaftlich, kulturell und politisch.
Warum das geplante „One-Stop“-Modell nicht reicht
Was der „German Mindset“ mit Integration zu tun hat
Und warum echte Partnerschaft mit Herkunftsländern entscheidend ist.
Arbeitsmigration Fachkräftemangel Afrika Pflege InternationaleZusammenarbeit CDG MigrationGestalten GlobalPerspectives Bildung Zuwanderung InterkulturelleKompetenz

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In Mombasa diskutieren Politiker, Unternehmer und Forscher über eine Künstliche Intelligenz, die afrikanische Werte, Sprachen und Realitäten widerspie …

In Mombasa diskutieren Politiker, Unternehmer und Forscher über eine Künstliche Intelligenz, die afrikanische Werte, Sprachen und Realitäten widerspiegelt. China berichtet darüber – Europa schweigt. Dabei geht es um nichts weniger als die Frage, wer künftig die Standards der digitalen Ordnung setzt.
👉 Wenn Afrika beginnt, seine eigene KI-Identität zu entwickeln, darf Europa nicht Zuschauer bleiben.

In Mombasa, leaders and innovators are debating an artificial intelligence rooted in African values, languages and realities. China reports on it – Europe remains silent. Yet this is about nothing less than who will set the standards of the digital order.
👉 As Africa starts to shape its own AI identity, Europe cannot afford to remain a spectator.

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🚨 Kenyas digitales Generationengefälle 🚨 Nicht die Gen Z, sondern die Millennials führen bei der Internetnutzung in Kenia: 59,3 % der 25–34-Jährigen …

🚨 Kenyas digitales Generationengefälle 🚨
Nicht die Gen Z, sondern die Millennials führen bei der Internetnutzung in Kenia:
59,3 % der 25–34-Jährigen sind online, aber nur 46,6 % der 18–24-Jährigen.
Doch die eigentliche Frage ist nicht, wer online ist – sondern wie das Internet genutzt wird.
👉 Auf TikTok und X mobilisiert die Gen Z landesweite Proteste, erzwingt politische Kurswechsel und drängt die Regierung in die Defensive.
Von Internetsperren bis hin zu staatlich gesteuerten Influencer-Kampagnen: Der Staat versucht verzweifelt, mit einer Generation Schritt zu halten, die sich in Hashtags und Memes organisiert.
🔎 Was bedeutet das für Kenias Politik – und für digitale Governance insgesamt?

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Afrika fordert Mitsprache – und Europa muss liefern. Bei der ersten Afrikanischen Konferenz für Klimagerechtigkeit in Abuja ging es nicht um neue Vers …

Afrika fordert Mitsprache – und Europa muss liefern.
Bei der ersten Afrikanischen Konferenz für Klimagerechtigkeit in Abuja ging es nicht um neue Versprechen, sondern um strukturellen Zugang zu globalen Klimamitteln. Während die USA sich zurückziehen, steht Europa unter Druck, seine Rolle neu zu definieren – politisch, finanziell und institutionell.
Was bedeutet der neue Bundeshaushalt für Deutschlands Klimafinanzierung?
Wie reagiert der Globale Süden auf bestehende Hürden in internationalen Fonds?
👉 Der vollständige Beitrag zum Nachlesen

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 Afrikas Finanzierungslücke trifft auf weibliche Gründungskraft. Zwei Unternehmerinnen wollen mit ihrer Plattform Liquify nichts Geringeres als den Zu …

 Afrikas Finanzierungslücke trifft auf weibliche Gründungskraft.
Zwei Unternehmerinnen wollen mit ihrer Plattform Liquify nichts Geringeres als den Zugang zu Kapital für Afrikas Mittelstand revolutionieren – und schaffen dabei eine neue Anlageklasse für internationale Investoren.
Was Liquify anders macht:
Exportbasierte Rechnungsfinanzierung in Echtzeit
KI-gestütztes Kredit- und ESG-Scoring
Brücke zwischen afrikanischen KMU und globalem Kapital
Geführt von zwei Frauen, die zeigen, dass Impact, Technologie und unternehmerischer Mut keine Gegensätze sind – sondern die Zukunft afrikanischer Finanzmärkte.

Fintech Afrika FemaleFounders ImpactInvesting TradeFinance Liquify KMU Wirtschaft InvestierenInAfrika

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